Zwei große Skulpturen
des Künstlers Jacopo Foggini, eine Meduse und eine Tänzerin, erleuchten die Hall des Feeling Hotel Luise.
Jacopo Foggini, fasziniert von den ästhetischen Qualitäten und dem außerordentlichen Farbenspiel des Methacrylat, erforscht und beschreitet neue Wege der Kunst und des Design und überwindet konventionelle Grenzen dieser Disziplinen.
Mit einer von ihm erfundenen Maschine bringt er dieses thermoplastische Harz auf eine Temperatur von 200 Grad; dabei reduziert er es auf ein Fädenwerk, welches er mit den Händen zu leuchtenden Formen, monumentalen Werken, Fädenlabyrinthe in eleganten Farbmischungen formt.
Nach seinem Debüt im Jahr 1997 mit einer Installation von orientalischem Charakter im Raum von Romeo Gigli, waren weitere Etappen der Karriere von Jacopo Foggini die Eröffnung seiner persönlichen Galerie, die Realisierung eines der künstlerischen Produktion gewidmeten Buches und die Aufnahme seiner leuchtenden Skulpturen in permanenten Ausstellungen prestigeträchtiger Institutionen, wie etwa dem Haus der Musik in Wien und dem Museum of Decorative Arts in Montreal und in Ausstellungsräumen weltweit: darunter das Carrousel du Louvre, das Centre George Pompidou und das Atelier Richelieu in Paris, das Royal College of Art und Sotheby's in London und die Galerie Karsten Greve in Köln.
www.jacopofoggini.it
Hotel Luise



